Die Aufnahme eines Kredits war noch nie so einfach wie heute. Durch das Internet kann man in wenigen Minuten erfahren, ob man den gewünschten Kredit bekommt oder nicht. Immer vorausgesetzt sind die Bonität und eine positive Schufaauskunft. Hat man diese Hürden mal genommen, dann steht dem Kredit in aller Regel nichts mehr im Wege. Doch bei vielen Krediten bzw. Banken kommt noch etwas hinzu: die Restschuldversicherung. Ursprünglich war diese als Absicherung der Bank angelegt. Das heißt, die Bank hat sich ab einer gewissen Summe abgesichert. Wenn der Kredit zu hoch war und demnach die Rückzahlung sehr lange gedauert hat, war das Risiko natürlich entsprechend hoch, dass in dieser Zeit etwas mit dem Kreditnehmer passieren könnte. So kann er jederzeit sterben oder auch arbeitslos werden. Für die Bank wäre das der Supergau, denn das Geld würde sie vermutlich nicht mehr wiedersehen. Deswegen wird hier die Restschuldversicherung auf den Kreditnehmer abgeschlossen. Dieser muss dann natürlich monatlich etwas mehr bezahlen, was viele nicht gerne sehen. Verständlich, wenn man schon damit zu kämpfen hat, einen Kredit zurück zu zahlen. Dennoch kann die Restschuldversicherung natürlich auch für den Kreditnehmer sinnvoll sein. Wenn er beispielsweise arbeitslos wird, und zwar unverschuldet, übernimmt die Versicherung die restlichen Zahlungen. Auch wenn er sterben sollte kann er somit die Hinterbliebenen vor Regressansprüchen der Banken bewahren. Sofern die Bank eine solche Versicherung fordert, kann man sich sowieso nicht dagegen wehren. Ob man sie von sich aus abschließen sollte, das sollte man im Vorfeld eruieren. Das geht auf der Website www.restschuldversicherung.org. Dort erwarten einen umfassende Informationen zum Thema.
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www.restschuldversicherung.org
Quelle
http://www.restschuldversicherung.org
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Veröffentlicht am:
20:32:44 07.02.2010
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